| Leiung Österreich: |
DSA Nicky-Kariana Naglstrasser |
| Leitung Nepal: |
Poonam Budhathoki
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Im Mittelpunkt unseres Projektes "New Society People" stehen die Kinder und das Kinderhaus.
Aus den Bedürfnissen der Kinder und Familien haben sich unsere anderen Projektzweige „Medizin und Gesundheit“, „Frauenprojekt“ sowie „Bauprojekt“ (Bau einer größeren Schule inklusive „Waschhaus“ ab 2007/08) entwickelt.
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Nachdem im Jahr 2000 die kleine Berg-Schule in Kirantichhap/ Doulakha/ Nepal mit privaten finanziellen Mitteln aus Österreich gebaut wurde, haben wir bis heute 2006 ein sehr junges, kreatives und engagiertes Team im Kinderhaus, welches mittlerweile sehr gut und professionell zusammenarbeitet.
Im Kinderhaus werden seit 2001 ( siehe Reisebericht 2001 ) 23 Kinder von 2 Frauen aus dem Dorf, Poonam Budhathoki und Sabitri Kadhka (siehe Team Nepal) unterrichtet und betreut. |
Manchmal helfen auch die Kinderhausassistenten da wo Unterstützung gebraucht wird, beim Wasser holen zum Beispiel, denn wir haben leider keine direkte Wasserleitung bis zur Schule…
Doch da das Wasser für die Hygiene unumgänglich ist, muss mehrmals am Tag in anstrengender Arbeit Wasser aus dem Wald geholt werden, in der neuen Schule wollen wir das ändern.
Unser Teamleader in Nepal Herr Nakul Kunwar kümmert sich um die Administration, Organisation und betreut und unterstützt das gesamte Kinderhaus-Team, die Kinder sowie deren Eltern.
Auf Nakul Kunwars Großvaters Grundstück haben wir die erste Schule gebaut.
Unser Kinderhaus ist eine Mischung aus Government School, Montessori-Kindergarten und Volksschule.
Die BetreuerInnen sind mit einer Montessori Mappe, zusammengestellt von Frau Naglstrasser, ein wenig pädagogisch ausgebildet.
Die Kinder werden in den Fächern Lesen und Schreiben (Nepalesisch und Englisch), Mathematik, Musik, Yoga, Pflanzenkunde und Kreativarbeit unterrichtet.
Die Schule ist mit vielen möglichen Arbeitsmaterialien ausgestattet. (Malfarben, Scheren, Bücher, Hefte, Stifte, Spielsachen...)
Die Kinder befinden sich im Alter von drei bis zehn Jahren. Sie bekommen zu Mittag ein warmes Mittagessen und putzen danach ihre Zähne. Das Mittagessen wird jeden Tag von einer der Mütter zubereitet, jede Familie nach Ihren Möglichkeiten.
Wenn die Kinder das Kinderhaus verlassen besuchen Sie die „Governmentschool“ und wir wollen sie dabei finanziell weiter unterstützen.
Eventuell ergibt sich hier eine Verbindung nach Italien die das für uns übernimmt. Es ist sehr wichtig dass die Kinder, nachdem sie das Kinderhausverlassen, weiter betreut werden, dass also auch die Familien der Kinder nicht auf sich allein gestellt sind. Die Familien der Kinder können sich das alles nicht leisten und sollen deshalb auch weiterhin unterstütz werden.
Im Dorf Kirantichhap leben mehr als 120 Kinder. Die Schule ist leider sehr klein und aus und könnte stabiler gebaut sein. Auch der Spielplatz vor der Schule ist sehr klein.
Wir uns daher entschlossen noch mehr Geld zu sammeln um eine neue größere Schule inklusive einem „Waschhaus“ mit fließendem Wasser sowie einer „Gesundheitsstation“ zu bauen. (…wir haben in der jetzigen Schule kein fließendes Wasser; eine Wasserleitung kann auch nicht gebaut werden da wir das Wasser einen Berg hinauf pumpen müssten und das würde zu viel Strom verbrauchen.)
Im Jahr 2003/2004 machte Petra Kanduth einen Bericht über unser kleines Nepalprojekt der Entwicklungszusammenarbeit:
Im Jänner 2004, nach der Aussendung im ORF-TV lief Frau Hochbaums Telefon über vier Stunden heiß und wir bekamen bis jetzt von über 190 Menschen aus Österreich Geld für den Bau der Schule.
Über 19000.- Euro haben wir für den Bau der neuen Schule. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Menschen die unser kleines Projekt der Entwicklungshilfe unterstützt haben…wir können jetzt eine neue Schule in Kirantichhap/Nepal bauen.
Unsere jährlichen Fixkosten für das Kinderhaus betragen mit 23 Kindern in etwa 4000.- Euro jährlich. (Ausgaben insgesamt ca. 7000.- jährlich; siehe Finanzbericht 2005)
Mit den Spendengeldern können wir 2006 ein großes Grundstück kaufen und voraussichtlich 2007/2008 mit dem Bau der neuen Schule beginnen…wenn es die politische Lage in Nepal zulässt einerseits und andererseits ist der Schulbetrieb der neuen Schule (50 Kinder) noch nicht ganz finanziell abgesichert.
Die neuen Fixkosten werden dreimal so hoch sein wie jetzt!!!
Ich bedanke mich mit tiefem Respekt bei allen Menschen die uns finanziell unterstützen einerseits und bei allen, die ehrenamtlich arbeiten, für die Kinder und für unser Projekt der Internationalen Sozial- und Friedensarbeit.
Ein weiter Weg liegt noch vor uns, doch wir haben alle Zeit der Welt…
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